Pizza Margherita mit Lievito Madre

Pizza Margherita mit Lievito Madre

Für dieses Rezept habe ich das ‚klassische‘ Rezept angepasst, um gänzlich auf die Zugabe von Germ zu verzichten.
Ich verwende dafür eine eher kleine Menge Lievito Madre und nicht einen noch flüssigeren Sauerteig. Die Pizza wird dadurch milder und eben nicht zu säuerlich.
Die Gehzeiten sind abgesehen vom Affrischen des Lievito Madre dieselbe wie bei der Germ-Variante und auch die weitere Verarbeitung ändert sich nicht.
In dieser Variante lasse ich die Teiglinge über Nacht im Kühlschrank – alternativ kann man sie aber auch so 8-10h bei Raumtemperatur am selben Tag gehen lassen. Dafür empfiehlt sich aber die Menge an Lievito Madre etwas zu erhöhen und auch das Mehl sollte dazu passen (siehe Kommentare unten)
Das Ergebnis ist eine bekömmliche Sauerteig-Pizza mit der man sich und anderen eine besondere Freude machen kann 🙂

Sübrot

Sübrot

Das Sübrot ist ein traditionelles Rezept aus dem Elsass. Das einfache Brot – das man für eine Sous kaufen konnte – ähnelt durch das besondere Formen ein wenig unserer Langsemmel. Es ist damit eine allseits beliebte Alternative zur Jause.
Durch den festen Sauerteig bekommt es einen guten Biss und man spart Germ, was ja auch dem Geschmack gut tut.
Durch die spezielle Form und mit Mohn oder Sesam bestreut gibt auch die Optik was her.

Wurzelbrot-Ciabatta

Ein Rezept inspiriert vom Schweizer Pain Paillasse und vielen anderen Wurzelbroten. Man kann mit dem Teig auch schöne Ciabatta Weckerln machen – aber als Wurzelbrot werden sie besonders knusprig und aromatisch. Ein Grund dafür ist die Verwendung von Lievito Madre, der mit Hartweizenmehl aufgefrischt wird. Auf die Germ könnt ihr auch bei gut aktiver Mutterhefe ganz verzichten – vor allem bei Übernachtgare.
Die Teigausbeute ist fast unglaublich hoch und in der Tat ist es selbst mit einem K-Hacken und recht hoher Knetgeschwindigkeit ein kleines Geduldspiel bis sich der Teig vom Topfrand löst – aber er tut es!

Eclats Weckerln

Für dieses Rezept kommen ‚Eclats‘ zum Einsatz. Wie der Name vermuten lässt ist es die französische Variante von Weizenkeimlingen; gemälzt und leicht geröstet. Das ergibt ein ganz besonderes Aroma und Geschmack – und das Brot wird noch einmal einen Hauch knuspriger.